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AEROSIL®

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Analytische Testmethoden

Schüssel Methode Weitere Informationen
66x/x100

Bestimmung der spezifischen Oberfläche
(DIN ISO 9277)

Das Verfahren beruht auf der Adsorption von Stickstoff an der Oberfläche der Kieselsäure. Anhand der Menge des adsorbierten Stickstoffs, der eine monomolekulare Schicht auf der Oberfläche der Kieselsäure bildet, kann die spezifische Oberfläche ermittelt werden. Die Oberflächenwerte von pyrogenen Oxiden werden in m2/g angegeben.
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66x/x200
66x/x210

Bestimmung des pH-Wertes
(DIN ISO 787-9)

AEROSIL® ist ein hoch disperses kolloidales Silicapulver, welches über den Flammenprozess hergestellt wird und eine sehr hohe Reinheit aufweist. Das HCl-Gas kann aus dem Strom des SiO2 separiert werden. Der pH-Wertes ist ein Mass für die Entsäuerung von AEROSIL® und gibt Hinweise auf physikalische-, chemische und anwendungsspezifische Eigenschaften von hydrophilen und hydrophoben AEROSIL® Produkten. Diese Methode kann auch für hydrophile and hydrophobe AEROXIDE® Produkte und Spezialoxide angewendet werden.
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66x/x300

Bestimmung des Trocknungsverlust
(DIN ISO 787-2)

Der Trocknungsverlust dient zur Bestimmung des Massenanteils in Prozent, der bei 105°C aus pyrogenen Kieselsäuren und Metalloxiden flüchtig ist. Es kann nur angewandt werden, da pyrogen hergestellte Oxide bei 105°C beständig sind.
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66x/x400 

Bestimmung des Glühverlustes
(DIN ISO 3262-20)

Die Bestimmung des Glühverlustes erfolgt durch Austreiben des Gesamtwasser- gehaltes bei einer Temperatur von 1000 °C.
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66x/x0420

Bestimmung der Methanolbenetzbarkeit nach Corning Glass

Pyrogene Oxide, welche mit hydrophoben Agens behandelt sind, können nicht mit Wasser benetzt werden. Jedoch ist es möglich, diese hydrophoben pyrogenen Oxide mit einem Gemisch aus Wasser/Methanol zu benetzen. Der Methanol Anteil in einem solchen Gemisch – in Gewichts-% - ist ein Mass für die Hydrophobie und die Gleichmäßigkeit der Oberflächenbehandlung.
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66x/x501 

Bestimmung des SiO2-Gehaltes
(DIN ISO 3262-20)

Da der Siliziumdioxidgehalt von AEROSIL® sehr hoch ist, ist eine vorherige Abtrennung von den Verunreinigungen nicht erforder­ lich. Um den SiO2-Gehalt zu bestimmen, wird die Probe mit einem Schwefelsäure/ Fluorwasserstoffsäure-Gemisch behandelt. Bei Proben, die älter als 10 Tage sind bzw. generell bei hydrophobem AEROSIL®, werden die Proben vorher geglüht und gewogen und anschließend mit dem Schwefelsäure/ Fluorwasserstoffsäure-Gemisch behandelt. Da das entstehende Siliziumtetrafluorid flüchtig ist, kann der SiO2-Gehalt über den Gewichtsverlust bestimmt werden.
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66x/x701

Bestimmung der Stampfdichte
(DIN ISO 787-11)

Die Bestimmung der Stampfdichte von pyrogenen Kieselsäuren und Metalloxiden erfolgt in Anlehnung an die Norm DIN ISO 787-11. Laut dieser DIN handelt es sich bei der Stampfdichte um den Quotient aus Masse und Volumen, der in g/cm³ anzugeben ist. Aufgrund der häufig niedrigen Stampfdichte von pyrogenen Oxiden erfolgt die Angabe hierbei jedoch in g/l.
Die Stampfdichte ermöglicht Rückschlüsse z.B. auf die erforderliche Verpackungsgröße sowie die Gleichmäßigkeit von Verpackungen.
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66x/x600

Bestimmung des Kohlenstofgehaltes
(DIN ISO 3262-20)

Der Kohlenstoffgehalt wird durch Messung des bei der Veraschung entstehenden CO2 mittels eines Infrarot Detectors bestimmt.
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