Suche

AEROSIL® News

Der Diamant unter den Saphiren: pyrogene Aluminiumoxide von Evonik

Den meisten von uns ist bekannt, dass Aluminiumoxid zur Herstellung von Saphiren oder Rubinen verwendet wird. Aluminiumoxide kommen in zahlreichen Formen vor oder kann in diesen hergestellt werden. Dadurch ergibt sich ein großes Spektrum an Anwendungsgebieten. Evonik Industries ist einer der führenden Hersteller von hochreinen, ultrafeinen Aluminiumoxiden, die unter der Marke AEROXIDE® auf dem Markt erhältlich sind. AEROXIDE® Alu C ist die bekannteste Qualität und inzwischen erste Wahl für herkömmliche Anwendungen, wie Pulverlacken, hochwertigem Photoinkjetpapier, Energiesparlampen oder Leuchtstoffröhren. Außerdem wurden neue Anwendungen für Lithium-Ionen-Batterien, Katalysatoren und Kunststoffen erfolgreich entwickelt.

Im Laufe der Jahre hat es die breite Technologieplattform von Evonik ermöglicht, neuere Qualitäten zu entwickeln und einzuführen, wie AEROXIDE® Alu 130 mit der höchsten spezifischen Oberfläche (BET) aller pyrogenen Aluminiumoxide, eine Charakteristik, die in vielen Pulver- und Polymeranwendungen, darunter auch Superabsorbern äußerst nützlich ist. Bei Kunststoffpulvern ist das hydrophobe AEROXIDE® Alu C 805 besonders wirksam, um elektrostatische Aufladung bei Misch- und Verarbeitungsprozessen zu kontrollieren. Dabei kann es ein Verklumpen von Pulvern effizient vermeiden und diese vor Feuchtigkeit schützen.

Es ist uns auch gelungen, hochgefüllte stabile Dispersionen zu entwickeln, wie AERODISP® W 640 ZX, welches auf Grund seiner negativen Oberflächenladung, seines neutralen pH-Wertes und hohen Feststoffgehalts von 40 Gew.-% einzigartig ist. Die neueste Ergänzung ist das VP AEROPERL® Alu 100/30, eine granuliertes Entwicklungsprodukt mit einer Teilchengröße von ca. 30 µm, das zum Beispiel als wirksamer Katalysatorträger verwendet werden kann.

Entdecken Sie, wie Sie von unserem Angebot an pyrogenen Aluminiumoxiden profitieren können!

Für weitere Informationen klicken Sie bitte nachstehende Links an:

Kontakt

Frank Gmach

Kommunikation Inorganic Materials